Hydrieröfen

Hocheffizientes, energiesparendes Design

Konstruktion und Bau von Hydrieröfen

Hydrierungsöfen-1

Hydrierungsöfen-2

Überblick:

Der Hydrierofen ist ein Rohrofen, der Rohöl reinigt und raffiniert, indem er Verunreinigungen wie Schwefel, Sauerstoff und Stickstoff entfernt und Olefine während der Hydrierung durch Crack- und Isomerisierungsreaktionen bei hohem Druck (100–150 kg/cm²) und hoher Temperatur (370–430 °C) sättigt. Je nach Art des raffinierten Rohöls gibt es Diesel-, Rückstandsöl-Hydrodesulfurierungs- und Benzinraffinerie-Hydrieröfen.

Der Aufbau des Hydrierofens ähnelt dem eines herkömmlichen Rohrofens und ist entweder zylindrisch oder kastenförmig. Jeder Ofen besteht aus einer Strahlungskammer und einer Konvektionskammer. Die Wärmeübertragung in der Strahlungskammer erfolgt hauptsächlich durch Strahlung, in der Konvektionskammer hauptsächlich durch Konvektion. Je nach Reaktionsbedingungen der Hydrierung, des Crackens und der Isomerisierung beträgt die Ofentemperatur etwa 900 °C. Aufgrund dieser Eigenschaften wird die Faserauskleidung üblicherweise nur für die Wände und die Oberseite der Strahlungskammer verwendet. Die Konvektionskammer wird in der Regel mit feuerfestem Gießbeton ausgegossen.

Bestimmung der Auskleidungsmaterialien:

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In Anbetracht derOfentemperatur (normalerweise etwa900)Undeine schwach reduzierende AtmosphäreInDieHHydrierungsofensowieunsere jahrelange Erfahrung in Planung und Bau sowie dieTatsache, dass eingroße AnzahlDie Brenner sind im Ofen üblicherweise oben, unten und an den Seitenwänden verteilt; das Auskleidungsmaterial besteht ausHydrierungsofenDie Konstruktion sieht eine 1,8–2,5 m hohe CCEFIRE-Leichtbausteinverkleidung vor. Für die übrigen Bauteile werden CCEWOOL-Hochaluminium-Keramikfaserkomponenten als Heißflächenmaterial der Verkleidung verwendet. Die Rückseitenverkleidung der Keramikfaserkomponenten und Leichtbausteine ​​besteht aus CCEWOOL-Standardfasermatten.

Auskleidungsstruktur:

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Nach der Anordnung der Brennerdüsen im Hydrierofen lassen sich zwei Ofentypen unterscheiden: ein zylindrischer Ofen und ein Kastenofen.

Ein zylindrischer Ofen:
Ausgehend von den baulichen Eigenschaften des zylindrischen Ofens sollte der leichte Ziegelsteinbereich am Boden der Ofenwände der Strahlungskammer mit CCEWOOL-Keramikfasermatten verkleidet und anschließend mit CCEFIRE-Leichtfeuerfeststeinen gestapelt werden; die übrigen Bereiche können mit zwei Lagen CCEWOOL-Standard-Keramikfasermatten verkleidet und anschließend mit hochaluminiumhaltigen Keramikfaserkomponenten in einer Fischgrätenverankerungsstruktur gestapelt werden.
Die Oberseite des Ofens besteht aus zwei Lagen CCEWOOL-Standard-Keramikfasermatten, auf denen dann Hochaluminiummodule in einer Einloch-Hängeankerkonstruktion sowie Faltmodule, die an die Ofenwand geschweißt und mit Schrauben befestigt sind, gestapelt sind.

Ein Kastenofen:
Ausgehend von den baulichen Eigenschaften des Kastenofens sollte der leichte Ziegelsteinbereich am Boden der Ofenwände der Strahlungskammer mit CCEWOOL-Keramikfasermatten verkleidet und anschließend mit CCEFIRE-Leichtfeuerfeststeinen gestapelt werden; der Rest kann mit zwei Lagen CCEWOOL-Standard-Keramikfasermatten verkleidet und anschließend mit hochaluminiumfaserverstärkten Bauteilen in einer Winkelstahlverankerung gestapelt werden.
Die Oberseite des Ofens besteht aus zwei übereinanderliegenden Lagen von CCEWOOL-Standard-Keramikfasermatten, die mit hochaluminiumhaltigen Keramikfasermodulen in einer Einloch-Aufhängungsverankerung versehen sind.
Diese beiden Bauformen der Faserkomponenten ermöglichen eine relativ stabile Montage und Befestigung und beschleunigen und vereinfachen die Konstruktion. Zudem lassen sie sich bei Wartungsarbeiten leicht demontieren und wieder montieren. Die Faserauskleidung ist sehr widerstandsfähig und bietet eine hervorragende Wärmedämmung.

Die Form der Anordnung zur Installation der Faserauskleidung:

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Entsprechend den Eigenschaften der Verankerungsstruktur der Faserkomponenten werden für die Ofenwände „Fischgräten“- oder „Winkeleisen“-Faserkomponenten verwendet, die in Faltrichtung gleich ausgerichtet sind. Die Fasermatten aus demselben Material werden zwischen verschiedenen Reihen U-förmig gefaltet, um die Faserschrumpfung auszugleichen.

Für die mittig angeordneten, hochgezogenen Faserkomponenten entlang der Mittellinie bis zum Rand des zylindrischen Ofens im oberen Bereich wird eine „Parkettboden“-Anordnung verwendet; die Faltblöcke an den Rändern sind mit an die Ofenwände geschweißten Schrauben befestigt. Die Faltmodule dehnen sich in Richtung der Ofenwände aus.

Die zentralen Öffnungen zum Hochziehen der Faserkomponenten an der Oberseite des Kastenofens sind in Form eines „Parkettbodens“ angeordnet.


Veröffentlichungsdatum: 10. Mai 2021

Technische Beratung

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