Entwurf und Bau des atmosphärischen Ofens
Überblick:
Der atmosphärische Ofen ist ein Heizofen, der durch Destillation von Rohöl unter Normaldruck oder durch Trennung verschiedener Alkanbestandteile unterschiedliche Destillatprodukte wie Benzin, Diesel und Kerosin gewinnt. Der Aufbau des atmosphärischen Heizofens ähnelt im Wesentlichen dem eines herkömmlichen Heizofens und wird in zwei Typen unterteilt: zylindrische und kastenförmige Öfen. Jeder Ofen besteht aus einer Strahlungskammer und einer Konvektionskammer. Die Wärmezufuhr in der Strahlungskammer erfolgt hauptsächlich durch Strahlung, der Wärmetransport in der Konvektionskammer hauptsächlich durch Konvektion. Die Prozesstemperatur der Destillations- und Trennreaktion liegt üblicherweise zwischen 180 und 350 °C, die Ofentemperatur in der Strahlungskammer zwischen 700 und 800 °C. Aufgrund dieser Eigenschaften wird die Faserauskleidung des atmosphärischen Ofens in der Regel nur für die Wände und die Oberseite der Strahlungskammer verwendet. Die Konvektionskammer wird üblicherweise mit feuerfestem Gießbeton ausgegossen.
Bestimmung der Auskleidungsmaterialien:
Unter Berücksichtigung der Ofentemperatur (normalerweise etwa700-800℃Aufgrund der schwach reduzierenden Atmosphäre im atmosphärischen Ofen, unserer langjährigen Erfahrung in Konstruktion und Bau sowie der Tatsache, dass sich die Brenner üblicherweise oben, unten und an den Seitenwänden des Ofens befinden, wurde als Auskleidungsmaterial eine 1,8–2,5 m hohe CCEFIRE-Leichtbauziegelverkleidung gewählt. Die übrigen Teile bestehen aus CCEWOOL.hochaluminiumKeramikfaserkomponenten dienen als Heißflächenmaterial für die Auskleidung, und die rückseitigen Auskleidungsmaterialien für Keramikfaserkomponenten und Leichtbausteine verwenden CCEWOOL.StandardKeramikfaserdecken.
Ein zylindrischer Ofen:
Ausgehend von den baulichen Eigenschaften des zylindrischen Ofens sollte der leichte Ziegelsteinbereich am Boden der Ofenwände der Strahlungskammer mit CCEWOOL-Keramikfasermatten verkleidet und anschließend mit CCEFIRE-Leichtfeuerfeststeinen gestapelt werden; die übrigen Bereiche können mit zwei Lagen CCEWOOL-Standard-Keramikfasermatten verkleidet und anschließend mit hochaluminiumhaltigen Keramikfaserkomponenten in einer Fischgrätenverankerungsstruktur gestapelt werden.
Die Oberseite des Ofens besteht aus zwei Lagen CCEWOOL-Standard-Keramikfasermatten, auf denen dann hochaluminiumhaltige Keramikfasermodule in einer Einloch-Hängeankerkonstruktion sowie Faltmodule, die an die Ofenwand geschweißt und mit Schrauben befestigt sind, gestapelt sind.
Ein Kastenofen:
Ausgehend von den baulichen Eigenschaften des Kastenofens sollte der leichte Ziegelsteinbereich am Boden der Ofenwände der Strahlungskammer mit CCEWOOL-Keramikfasermatten verkleidet und anschließend mit CCEFIRE-Leichtfeuerfeststeinen gestapelt werden; der Rest kann mit zwei Lagen CCEWOOL-Standard-Keramikfasermatten verkleidet und anschließend mit hochaluminiumfaserverstärkten Bauteilen in einer Winkelstahlverankerung gestapelt werden.
Die Oberseite des Ofens besteht aus zwei übereinanderliegenden Lagen von CCEWOOL-Standard-Keramikfasermatten, die mit hochaluminiumhaltigen Keramikfasermodulen in einer Einloch-Aufhängungsverankerung versehen sind.
Diese beiden Bauformen der Faserkomponenten ermöglichen eine relativ stabile Montage und Befestigung und beschleunigen und vereinfachen die Konstruktion. Zudem lassen sie sich bei Wartungsarbeiten leicht demontieren und wieder montieren. Die Faserauskleidung ist sehr widerstandsfähig und bietet eine hervorragende Wärmedämmung.
Die Form der Anordnung zur Installation der Faserauskleidung:
Entsprechend den Eigenschaften der Verankerungsstruktur der Faserkomponenten werden für die Ofenwände „Fischgräten“- oder „Winkeleisen“-Faserkomponenten verwendet, die in Faltrichtung gleich ausgerichtet sind. Die Fasermatten aus demselben Material werden zwischen verschiedenen Reihen U-förmig gefaltet, um die Faserschrumpfung auszugleichen.
Für die mittig angeordneten, hochgezogenen Faserkomponenten entlang der Mittellinie bis zum Rand des zylindrischen Ofens im oberen Bereich wird eine „Parkettboden“-Anordnung verwendet; die Faltblöcke an den Rändern sind mit an die Ofenwände geschweißten Schrauben befestigt. Die Faltmodule dehnen sich in Richtung der Ofenwände aus.
Die zentralen Öffnungen zum Hochziehen der Faserkomponenten an der Oberseite des Kastenofens sind in Form eines „Parkettbodens“ angeordnet.
Veröffentlichungsdatum: 11. Mai 2021



















