Leistungsfähigkeit von Calciumsilikat-Dämmplatten

Leistungsfähigkeit von Calciumsilikat-Dämmplatten

Die Anwendung von Kalziumsilikat-Dämmplatten nimmt stetig zu. Sie weisen eine Rohdichte von 130–230 kg/m³, eine Biegefestigkeit von 0,2–0,6 MPa, eine lineare Schwindung von ≤ 2 % nach dem Brennen bei 1000 °C, eine Wärmeleitfähigkeit von 0,05–0,06 W/(m·K) und eine Einsatztemperatur von 500–1000 °C auf. Als Dämmschicht für verschiedene Öfen und Wärmeanlagen bieten Kalziumsilikat-Dämmplatten eine gute Dämmwirkung. Durch ihren Einsatz kann die Dicke der Auskleidung reduziert und die Montage vereinfacht werden. Daher finden Kalziumsilikat-Dämmplatten breite Anwendung.

Kalziumsilikat-Dämmplatte

Calciumsilikat-DämmplatteEs besteht aus feuerfesten Rohstoffen, Fasermaterialien, Bindemitteln und Zusatzstoffen. Es zählt zu den ungebrannten Ziegeln und ist ein wichtiges Leichtbau-Dämmprodukt. Es zeichnet sich durch geringes Gewicht und niedrige Wärmeleitfähigkeit aus und wird hauptsächlich für Gießrinnen im Stranggießverfahren usw. verwendet. Seine Eigenschaften sind gut.
Calciumsilikat-Isolierplatten werden hauptsächlich in Gießrinnen und Kokillenmündungen beim Stranggießen eingesetzt und werden daher als Gießrinnen- bzw. Kokillenisolierungsplatten bezeichnet. Die Isolierplatten der Gießrinne werden in Wand-, End-, Boden-, Abdeck- und Prallplatten unterteilt, deren Eigenschaften je nach Einsatzort variieren. Die Platten bieten eine gute Wärmedämmung und können die Abstichtemperatur senken. Sie sind ohne Brennen direkt einsetzbar und sparen somit Brennstoff. Die einfache Montage und Demontage beschleunigen den Gießrinnenwechsel. Prallplatten bestehen in der Regel aus hochtonerdehaltigen oder aluminium-magnesiumhaltigen Feuerbetonen, denen mitunter hitzebeständige Stahlfasern beigemischt werden. Die dauerhafte Auskleidung der Gießrinne ermöglicht eine lange Nutzungsdauer und reduziert den Verbrauch an Feuerfestmaterialien.


Veröffentlichungsdatum: 24. Juli 2023

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