Wie läuft der Herstellungsprozess von Isolierfeuerfeststeinen ab?

Wie läuft der Herstellungsprozess von Isolierfeuerfeststeinen ab?

Die Herstellungsmethode von leichten, feuerfesten Isoliersteinen unterscheidet sich von der herkömmlicher, dichter Baustoffe. Es gibt viele Verfahren, wie beispielsweise das Brennzusatzverfahren, das Schaumverfahren, das chemische Verfahren und das Verfahren mit porösen Materialien.

Isolier-Feuerstein

1) Bei der Brennzusatzmethode werden dem zur Ziegelherstellung verwendeten Ton brennbare Stoffe beigemischt, die leicht verbrennen, wie zum Beispiel Holzkohlepulver, Sägemehl usw., wodurch nach dem Brennen bestimmte Poren im Ziegel entstehen.
2) Schaumverfahren. Dem Ton für die Ziegelherstellung wird ein Schaumbildner, beispielsweise Kolophoniumseife, zugesetzt und mechanisch aufgeschäumt. Nach dem Brennen erhält man poröse Produkte.
3) Chemisches Verfahren. Durch die Nutzung chemischer Reaktionen, die geeignet Gase erzeugen, wird während des Ziegelherstellungsprozesses ein poröses Produkt gewonnen. Üblicherweise werden Dolomit oder Periklas mit Gips und Schwefelsäure als Treibmittel verwendet.
4) Verfahren mit porösen Materialien. Dabei werden natürlicher Diatomit oder künstlicher Tonschaumklinker, Hohlkugeln aus Aluminiumoxid oder Zirkonoxid und andere poröse Materialien zur Herstellung von leichten Feuerfeststeinen verwendet.
VerwendungLeichte IsoliersteineMaterialien mit geringer Wärmeleitfähigkeit und niedriger Wärmekapazität, die als Ofenkonstruktionsmaterialien verwendet werden, können den Brennstoffverbrauch senken und die Ofenproduktionseffizienz steigern. Sie können außerdem das Gewicht des Ofenkörpers reduzieren, die Ofenkonstruktion vereinfachen, die Produktqualität verbessern, die Umgebungstemperatur senken und die Arbeitsbedingungen optimieren. Leichte, isolierende Feuerfeststeine ​​werden häufig als Isolierschichten und Auskleidungen für Öfen eingesetzt.


Veröffentlichungsdatum: 02.08.2023

Technische Beratung